Einerseits macht das schlechte Wetter eine zeitnahe Berichterstattung möglich, aber der Autor würde jetzt aber lieber den letzten Bart für den Endananflug kurbeln ;-(  Die Hoffnung auf besseres Wetter stirbt bekannterweise zuletzt. Neben dem Bildmaterial hat Andre ein kurzes Video ins Netz gestellt.

1Dank der Initiative von Ingo und seinem Helferteam konnte auch in diesem Jahr der Longest Day auf dem Steinberg gefeiert werden. Ein Großteil der Teilnehmer nutzte bereits den Freitagabend um sich für das jährlich stattfinden Event einzurichten. Man beeilte sich mit dem Aufbau der Wohnwagen und Wohnmobile, um dann der Einladung von Yvonne zum Resteverzehr nachzukommen. Yvonne geht jetzt mit großen Schritten auf die 40 zu 😉 Auf die gewohnte Runde am Lagerfeuer wurde an diesem Abend verzichtet, um am nachfolgenden Morgen frisch aus dem Bett zukommen. Um 4:03 öffneten sich die Hallentore, die 3 Doppelsitzer und die „WH“ wurden ausgeräumt und dann unter Scheinwerferlicht an den Start gebracht.

Um 4:45 starten dann Pepe und Ingo mit der „WH“ um die Nachbarvereine zu besuchen. Wie auf dem Steinberg so entdeckten das Aufklärerteam Flugbetrieb in Varrelbusch und auch in Alhorn 🙂

Harry und Yvonne machten an diesem Morgen den 1. Segelflugstart. Harry kommentierte sein Start wie folgt: „Da muss man erst 25 Jahre fliegen, um dann so früh zu starten. Ein tolles Erlebnis ;-)“

Die Sonne zeigte sich an diesem Morgen leider nicht 🙁 . Nachdem jeder der Teilnehmer zu einem Rundflug an den wolkenverhangenen Himmel abgehoben war, traf man sich um 7:30 zu einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück in Clubheim. In den Wohnwagen wurde stattdessen auch noch fleißig geträumt. Den jungen Wilden war es trotz Vorankündigung nicht gelungen, so früh aufzustehen. Nächstes Jahr folgt ein neuer Versuch 🙂

Nach einer kurzen Lagebesprechung wurde um 9:30 der Flugbetrieb fortgeführt. Das Wetter zeigte sich dabei weiter von seiner kühlen und windigen Seite.

Statt eines Mittagessens wurde eine Kaffeetafel aufgebaut und leckere Erdbeertorten wurden aufgetischt. Vielen Dank an die netten Bäcker  !

Nach dieser Stärkung wurde der Flugbetrieb wieder aufgenommen. Bereits um 15:00 zwang uns das schlechte Wetter mit Regen den Flugbetrieb einzustellen. Wir bedankten uns beim „Puchacz“ und „TWIN“ indem wir ihre Rumpfunterseiten mit viel Wasser und Rubbeln wieder zum Strahlen brachten.

Was machen wir mit dem angebrochenen Tag hörte man sich die Teilnehmer fragen. Schnell war ein Schlechtwetterprogramm auf den Beine gestellt: Ingo und Michael installieren den neuen Stromzähler und Manfred und Jörg machten sich auf den Weg nach Papenburg, um eine neue Spülmaschine zu kaufen und in Betrieb zu nehmen.

Die anderen Teilnehmer bauten stattdessen das Salatbüffett auf und richten eine wettergeschützte Grillecke ein. Leider ein gewohntes Bild in diesem Jahr ;-( Dem Wetter zum trotz wurde das Lagerfeuer entzündet. Mit leckeren Köstlichkeiten aus der Braustube von Silja bleib man bis in die frühen Morgenstunden am Lagerfeuer sitzen und unterhielt sich über Dinge, die man machen würde wenn doch das Wetter endlich besser werden würde.

An dieser Stelle in Namen aller Beteiligten ein herzliches Dankeschön an das Orga-Team und wir freuen uns schon alle auf eine Wiederholung in 2014 bei dann hoffentlich besserem Wetter.

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